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Start der Initiative in Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen und Bremen

 

Auftaktveranstaltungen in Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen und Bremen

Die Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ ist seit Anfang Juni in vier weiteren Bundesländern gestartet. Nach Stuttgart und Potsdam im Juni wurde sie im August auch in Hannover und zuletzt Anfang September in Bremen vorgestellt. Zusammen mit den jeweiligen Ministerinnen, Ministern bzw. der Senatorin präsentierte der Unabhängige Beauftragte die Initiative der Öffentlichkeit.

Alle vier Bundesländer setzen im Rahmen der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ landeseigene Projekte um: In Baden-Württemberg wird ein spezieller E-Learning-Kurs „Sexueller Missbrauch und Kinderschutz aus Sicht der Schule“ für Schulen und Schulverwaltungen angeboten. Das Land Brandenburg unterstützt verschiedene Präventionsprojekte und Träger von Projekten für verbesserten Schutz und Hilfe bei sexueller Gewalt gegen Grundschulkinder oder Jugendliche. Die Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen initiiert eine verpflichtende Fortbildungsinitiative für Schulen zu Schutzkonzepten. Niedersachsen hat die Handreichung zum Umgang mit sexuellen Grenzverletzungen für Lehrkräfte und schulisches Fachpersonal aktualisiert.

Webanalyse / Datenerfassung

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